Umwelt- und Naturschutz

  • Kompletter Verzicht der Gemeinde auf Einsatz von Pestiziden

  • Einrichtung eines landwirtschaftl. Forums mit dem Ziel einer pestizidarmen und dem Artenschutz und der Nachhaltigkeit verpflichtenden Bewirtschaftungsweise.

  • Einbeziehung ökologischer Aspekte bei der Bepflanzung und Pflege kommunaler Flächen (kein Kahlschlag, Bepflanzung vorrangig mit heimischen Pflanzenarten) – Orientierung an der Artenliste Netzwerk Blühende Landschaften"
  • Aufstellung eines verbindlichen, dem Naturschutz verpflichtenden Pflegeplans für kommunale Grünflächen jeweils für die Vegetationsperiode
  • Weiterbildung der Gemeindearbeiter in Sachen Pflanzenkunde und Naturschutzmaßnahmen

  • Anlage blühender Wiesen zur Förderung der Artenvielfalt

  • Bewahrung und Förderung unserer Kulturlandschaft, Programm zur Pflege und Wiederbelebung von Streuobstwiesen

  • 10 % des Gemeindewaldes als Bannwald" ausweisen, Tot- und Altholzkonzept, Verzicht auf rein ertragsorientierte Waldnutzung

  • Programm zur Biotopvernetzung unter Einbeziehung blühender Ackerrandstreifen

  • Erstellung eines Klimaschutz-Masterplans, konkretes Ziel: Reduzierung der
    Treibhausgasemmissionen bis 2030 um 55%, bis 2050 um 95%

  • Verbot von Schottergärten

Bürgerbeteiligung

  • Bürgerfragestunde in jeder Gemeinderatssitzung
  • Pflicht zur regelmäßigen Berichterstattung in öffentlichen Sitzungen über nicht-öffentliche 
    Sitzungen des Gemeinderats nach spätestens 4 Wochen
  • Führung eines Pflichtenheftes durch die Verwaltung über die Anregungen aus dem Gemeinderat und der Bürgerfragestunde, sowie regelmäßige Berichterstattung in den Gemeinderatsitzungen zum Stand der angemahnten Punkte
  • „Entwicklungskonzept 2035“, zur Ausarbeitung konkreter Themenkonzepte für eine nachhaltige Entwicklung Angelbachtals, in Form einer Fragebogenaktion an alle Bürger mit anschließender Bürgerversammlung und Einrichtung eines Bürgerworkshops

  • Die Diskussion wichtiger Themen in Bürgerversammlungen (vor Beschlussfassung!)

  • Einrichtung einer Leserbriefseite im Ortsblatt

Verkehr

  • Mobiler Blitzer, um in Eichtersheim und Michelfeld Tempo 30 praktisch umzusetzen
  • Durchfahrtsverbot für LKW durch untere Verkehrsbehörden kontrollieren, bei anhaltender Aktivitätsverweigerung notfalls Durchsetzung auf Klageweg (unter Berufung auf die UN-Menschenrechtscharta – Recht auf körperliche Unversehrtheit!)
  • Nachtfahrverbot für LKW auf allen Straßen Angelbachtals
  • Messung der Feinstaubbelastung in der Hauptstraße
  • Weiterentwicklung ÖPNV: Busverbindung über Östringen zum S-Bahnhof Bad Schönborn
  • Kleine Ortsumgehung Eichtersheim

Erneuerbare Energien

  • Installation v. E-Auto-Ladestationen in Eichtersheim und Michelfeld
  • Bereitstellung und aktive Bewerbung kommunaler und vereinseigener Dachflächen (Pacht oder Eigennutzung) zur Installation von PV- Anlagen
  • Umstellung der Arbeitsgeräte des kommunalen Bauhofs auf Elektrobetrieb (Mitarbeiterschutz, geringere Betriebskosten, Vermeidung von Lärm- und Schadstoffemmissionen)
  • Geplante Anschaffung eines neuen Fahrzeugs für Bauhof - Elektrofahrzeug
  • Bauhof-Eigenversorgung Strom mit PV-Anlage und E-Ladestation
  • Genereller Verzicht der Kommune auf fossile Brennstoffe bei Heizungserneuerung
  • Förderung energiesparender Maßnahmen durch Gemeinde

Wohnen

  • Vorrangig innerörtliche Verdichtung, Ausbau bestehender Bausubstanz
  • Bau von Mehrfamilienhäusern in der Kategorie bezahlbar (Bereitstellung kommunaler Grundstücke in Erbpacht)
  • Wenn neue Baugebiete, nur unter Vorgabe erhöhter Ökostandards (Passiv- oder Plusenergiehäuser, nach der Sonne bauen, Nahwärmeversorgung mit erneuerbarer Energie, E-Ladestation)

Senioren

  • Projekt Mehrgenerationenhaus initiieren (alt und jung leben gemeinsam)
  • Verbessertes Angebot an barrierefreien Wohnungen

Kinder und Jugend

  • Weiterentwicklung des Jugendzentrum, mit Angeboten auch für ältere Jugendliche
  • Einrichtung eines Jugendgemeinderats mit Stimmrecht im Gemeinderat
  • Sichere Schulwege u. a. Zebrastreifen am Kreisel beim Schloßpark
  • Radweg entlang der Bruchsalerstraße einrichten
  • Einkommensabhängige Kindergarten- und Kitagebühren und Umstellung auf Württemberger Modell"
  • Gesundes Essen (Biostandard) in der Schul-/Kigamensa

Wirtschaft

  • Verstärkte Anstrengung zur Ansiedlung von Gewerbebetrieben
  • Transparente Auftragsvergabe öffentlicher Aufträge unter vorrangiger Einbeziehung örtlichen Betriebe
Das Programm zum Download finden sie hier.